
Relational Mission Newsletter | Ausgabe 3
Ostern — Gemeinsam die Hoffnung der Auferstehung verkünden
Wenn wir uns Ostern nähern, wird uns neu bewusst, dass dies nicht nur eine Feier für die Gemeinde ist, sondern eine wunderbare Gelegenheit, dass das Evangelium in unseren Städten und Orten gehört wird. Überall in Deutschland werden unsere Gemeinden zusammenkommen, um dieselbe herrliche Wahrheit zu verkünden: Jesus lebt!
Die Auferstehung Jesu steht im Zentrum unseres Glaubens und bleibt die größte Hoffnungsbotschaft, die unsere Welt hören kann. In 1. Petrus 1,3 lesen wir:
„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns neues Leben geschenkt. Wir sind neu geboren, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist, und jetzt erfüllt uns eine lebendige Hoffnung.“
Gerade an Ostern sind viele Menschen, die sonst nicht in die Kirche kommen würden, offen für eine Einladung, auf der Suche nach Hoffnung oder bereit, einen Schritt näher zum Glauben zu gehen. Lasst uns diese Gelegenheit im Gebet ergreifen und Freunde, Nachbarn und Kollegen einladen – im Glauben und in der Erwartung, dass Gott bereits in den Herzen vieler Menschen in unserem Land wirkt.
Wir ermutigen euch, nicht nur für eure eigenen lokalen Versammlungen zu beten, sondern für jeden Gottesdienst in unserer ganzen Gemeindefamilie – dass das Evangelium klar verkündet wird, dass der Heilige Geist kraftvoll wirkt und dass viele dem lebendigen Christus zum ersten Mal begegnen. Möge dieses Osterfest geprägt sein von Rettung, Ermutigung und erneuertem Glauben, während wir gemeinsam den Namen Jesu in ganz Deutschland erheben.
Und jetzt lasst uns gemeinsam schauen, was Gott mitten unter uns wirkt!
Es stellt sich heute vor:

Wie alles begann
Im Frühling 2014 sprach Gott zu Simon, als er durch einen Park im Zentrum Londons ging, und zeigte ihm eine klare Vision: eine Karte von Deutschland. Frankfurt war deutlich markiert, von dort gingen viele Linien aus – wie auf einer Flugkarte. In diesem Moment spürte Simon den klaren Ruf Gottes, mit seiner Familie nach Deutschland zu ziehen und eine neue Gemeinde zu gründen – und das tat er auch noch im selben Jahr.
Innerhalb eines Jahres bildete sich ein Kernteam mit anderen Geschwistern, die aus verschiedenen Teilen der Welt ebenfalls Gottes Ruf nach Frankfurt gefolgt waren; in den darauffolgenden Jahren wuchs die Gemeinde stetig weiter.
Schließlich fand sie ihr heutiges Zuhause im Herzen Frankfurts, im Bahnhofsviertel – einem besonderen Brennpunkt der Stadt, wo sich zwei Welten begegnen: Auf der einen Seite prägen Drogen, Kriminalität und Prostitution das Straßenbild, auf der anderen Seite beginnt nur wenige Schritte entfernt das Banken- und Luxusviertel.
Die Vision der Hafenkirche
Gott hat die Hafenkirche zu zwei Dingen berufen: Hafen und Hub:
Ein Hafen – ein Ort, an dem Menschen ankommen dürfen, Schutz finden, gestärkt werden und ausgerüstet werden für neue Schritte: für Entsendungen, Gemeindegründungen und die Unterstützung weiterer Werke. Gleichzeitig möchte die Gemeinde ein Licht und Leuchtturm im Bahnhofsviertel sein.
Und ein Hub – ein Knotenpunkt, der bestehende und neue Gemeinden verbindet, stärkt und unterstützt, damit Gottes Reich weiter wächst.


Wofür ihr beten könnt
Bitte betet für die Hafenküche, ein regelmäßiges kostenloses Abendessen für alle. Möge Gott Türen öffnen, damit dieses Angebot genau die Menschen erreicht, die Unterstützung und Gemeinschaft brauchen.
Bitte betet auch für die „Vision 100“ – für Gottes Führung auf dem Weg zu einem Wachstum auf 100 Mitglieder. Betet zugleich, dass bestehende Gemeindemitglieder zu tragenden Säulen werden: mit weiten Herzen, zugerüstet und bereit, die Menschen aufzunehmen, die Gott hinzufügt.
Für mehr Infos schau hier hinein: 👉 www.hafenkirche.de
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Frohe Ostern und Gott segne euch!
Euer RM Deutschland Apostolic Team
